Beschreibung
Die Kykladen (Kykládhes) sind Griechenlands beliebtestes Reiseziel für Inselhüpfen. Benannt nach dem Kreis, den sie um die heilige Insel Delos bilden, hat jede Insel ihren ganz eigenen Charakter, geprägt von ihren Traditionen, Bräuchen, ihrer Landschaft und ihrer Geschichte. Die meisten sind klein genug, dass man in wenigen Tagen einen bedeutenden Teil ihrer Landschaft und ihres Flairs erleben kann – etwas, das Kreta, Rhodos und die meisten Ionischen Inseln nicht bieten können.
Die Ionischen InselnDie sechs Hauptinseln der Ionischen Inseln liegen im Dunst des Ionischen Meeres und umgeben ihre Nachbarinseln entlang der Westküste des Festlandes. Ihre üppig grünen Konturen, ein Ergebnis der starken Winterregen, überraschen Besucher, die die kargen Konturen der Ägäis gewohnt sind. Die Westküsten der größeren Inseln beherbergen einige der schönsten von Klippen gesäumten Strände Griechenlands. Ihr Sand wird von einem Ring aus milchig-türkisfarbenem Wasser umspült, das sanft ins tiefblaue Meer abfällt. Die Dodekanes-Inseln Die Dodekanes-Inseln (Dhodhekánisos) sind die am weitesten vom griechischen Festland entfernte Inselgruppe. Sie schmiegen sich an die türkische Küste und liegen in unmittelbarer Nähe zu Anatolien. Die Inseln bilden keine homogene Gruppe. Die beiden größten, Rhodos (Ródhos) und Kos, sind fruchtbare Rieseninseln, auf denen die traditionelle Landwirtschaft weitgehend einem Tourismussektor gewichen ist, der sich auf Strände und Nachtleben konzentriert. Kastellórizo, Smi, Hálki, Kássos und Kálymnos hingegen sind hauptsächlich trockene Kalksteininseln, die durch den Meeresreichtum so fruchtbar wurden, dass sich insbesondere im 19. Jahrhundert attraktive Hafenstädte entwickelten. Nssyros ist eine wahre Besonderheit: Die Insel besteht aus einem noch immer rauchenden Vulkan, der eine üppige Flora beherbergt. Kárpathos hingegen ist vielfältiger: Der bewaldete Norden schmiegt sich an den steinigen Kalkstein-Süden. Sporaden Die Sporaden liegen nahe der Ostküste Griechenlands. Ihre zerklüftete Landschaft verrät ihre Lage als Ausläufer des Pliozı-Gebirges, das sich direkt gegenüber auf dem Festland erhebt. Skiáthos, Skópelos und Alónissos sind die typischen Reiseziele der Ägäis: traumhafte Strände, üppige Vegetation und kristallklares Wasser. Im Hochsommer sind sie alle sehr gut besucht und von Oktober bis April fast vollständig geschlossen. Die östlichen und nördlichen Ägäischen Inseln Die sieben Hauptinseln und vier kleineren Inseln vor der Küste der Ägäis bilden einen recht abwechslungsreichen Archipel. Obwohl es architektonische und landschaftliche Parallelen gibt, ist der ausgeprägte, individuelle Charakter jeder Insel deutlich bemerkenswerter. Daher bilden sie keine sofort erkennbare Gruppe und sind auch nicht alle per Schiff miteinander verbunden. Mit Ausnahme von Samos und Thassas haben sie jedoch eines gemeinsam: Sie ziehen weniger Besucher an als andere Inselgruppen und vermitteln dadurch ein authentischeres griechisches Flair. Nichtsdestotrotz machen die traumhaften Strände, die spektakuläre Berglandschaft, die faszinierenden Sehenswürdigkeiten und die gute Infrastruktur sie zu einer besonders attraktiven Region Griechenlands. Kreta (Krti) Kreta (Krti) ist weit mehr als nur eine weitere griechische Insel. In vielen Gegenden, insbesondere in den Städten oder entlang der touristisch erschlossenen Nordküste, fühlt sie sich nicht wie eine Insel an, sondern eher wie ein eigenständiges, großes Land. Vor allem aber ist sie eine steile, wohlhabende und mitunter überraschend kosmopolitische Stadt mit einer reichen und unverwechselbaren Geschichte. Gleichzeitig bietet sie alles, was man sich von einer griechischen Insel wünschen kann und noch viel mehr: wunderschöne Strände, einsames Hinterland und freundliche Menschen. Chalkidiki (Porto Koufo) Der Strand von Porto Koufo liegt in einer fast geschlossenen Bucht, die zu den schönsten Naturhäfen Griechenlands zählt. Vom Strand aus wirkt es eher wie ein riesiger Alpensee als wie das Meer. Der Strand ist ein schmaler Sandstreifen, der sich vom Hafen bis zum südlichen Ende der Bucht erstreckt.

























































































































